Star für einen Tag

Das Wichtigste zuerst: Egal, wie schlimm die anderen gefahren sind, mein Fahrer hat kein einziges Mal selbst gehupt!

Ich war um zehn vor sieben unten in der Lobby und habe ausgecheckt, um 20 nach sieben war dann auch der Fahrer da, an die Unpünktlichkeit der Asiaten habe ich mich ja inzwischen gewöhnt. Wir fuhren dann auch direkt eine längere Strecke nach Agra, zwischendrin hielten wir an zwei Rastplätzen und die waren besser ausgestattet, als deutsche! Es gab saubere Toiletten, Toilettenpapier, Seife und einen Handtrockner und alles funktionierte! Da war ich schon sehr überrascht, zudem war das alles kostenlos, es gab nirgendwo auch nur ein Schälchen, in das man Geld hätte legen können.

Dann zu dem Nervigsten: das Englisch meines Fahrers ist so grottig, zumindest die Aussprache! Manchmal überlege ich sogar ob er gerade Englisch oder Indisch spricht. Wenn er (eindeutig) mit einem Inder telefoniert, verstehe ich manchmal eher, um was es gerade geht, wie wenn er mir etwas erzählt. Leider ist es eben manchmal auch wichtig, was er so sagt und ich sollte es verstehen, dann frage ich manchmal fünf Mal oder öfter nach, bis ich kapiert habe, was er mir sagen will. Ich kann es mir beim besten Willen nicht zusammenreimen. Zum Beispiel erzählte er mir vom Taj Mahal, dass ich wenn ich die Eintrittskarte für 750Rupien gekauft habe würde ich Wasser und Socken bekommen?! Hallo? Wasser und Socken?! Man darf kein eigenes Wasser mit hinein nehmen und weil es heiß ist, bekommt man eben ein Wasser mit, ok, habe ich aber erst herausgefunden, als ich dort war. Das mit den Socken hat sich auch geklärt: er meinte damit Schuhüberzieher, damit ich keinen Schmutz mache. Die sind für das Mausoleum, damit ich meine Schuhe nicht ausziehen muss. Ja, aber kapier das mal so ohne Zusammenhang beim Autofahren in diesem komischen indisch-englisch! Ich war zwischendrin echt genervt von ihm, weil ich ihn nicht verstanden habe. Ich hasse es 10000mal nachzufragen, aber wenn es wichtige Infos sind, muss ich sie ja verstehen. Ich versuche später mal sein Englisch aufzunehmen, dann kann ich es euch zu Hause vorspielen und ihr dürft mal raten.. ;-). Inzwischen habe ich mich wieder mehr daran gewöhnt und vieles muss man doch nicht verstehen. An diesen Touristenattraktionen sind ja auch genug andere Leute, die dir sagen, wohin du musst etc.

So, nach der Fahrt nach Agra ließ er mich am Mini-Taj Mahal aussteigen.

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Ich ging hinein, musste 110Rupien Eintritt bezahlen und ließ mich dann von einem Typen vollquatschen. Ich dachte erst, der steht da halt und das ist inklusive, ja Pustekuchen: Danach stand er da und hat sie Hand ausgestreckt, dafür, dass er mir in seinem indisch-englisch (das schon besser war als das von meinem Fahrer) erklärt hat, welche tote Person in welchem Sarkophag liegt und mir die Deckenmalerei gezeigt hat. Also er wollte 150Rupien, musste ich ihm ja auch geben, bin ihm ja dann in die verschiedenen Räume gefolgt. Natürlich ist das nicht viel, 1,50€, aber eigentlich hätte er vorher sagen müssen: Ich bin ein Guide, ich erkläre alles für 150Rupien. Zumindest hätte er das machen müssen, wenn wir in Deutschland wären, bin ich aber nicht und diese Leuten machen eben nur mit Touristen ihr Geld. So dummen Touristen wie mir. Ich musste für das Gebäude, in dem die Sarkophage standen meine Schuhe ausziehen und dafür, dass ein Typ daneben stand, wollte er auch nochmal Geld! Ich hab echt gedacht mein Schwein pfeift. Ich hätte mir jedes Paar Schuhe nehmen können, der hat doch keine Ahnung, welche meine waren. Ich gab ihm dann einen 100er, weil ich kein kleineres Geld hatte und er kramte betont langsam in seinen Taschen, steckte dann den 100er ein und wartete, ob ich auf mein Wechselgeld warte oder vielleicht einfach gehe, aber weil ich von dem „Guide“ schon so genervt war, wartete ich natürlich. Er gab mir dann zwei 10er und als ich noch nicht ging, nochmal zwei und als ich dann immer noch da war nochmal zwei und als ich selbst dann noch nicht gehen wollte, nochmal zwei. Dann hat er genervt abgewunken und ist gegangen. Ich wäre ja auch nicht so knausrig, wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte, aber ich will ja noch die Eintritte der nächsten Tage bezahlen können!

Dann fuhren wir wieder eine ganze Weile und schließlich kamen wir am Agra Fort an.

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Da war es auch schön, aber nicht soooo schön, dass ich da unbedingt nochmal hinwollen würde. Vor allem haben mich die Eichhörnchen fasziniert. Total viele und total niedlich 🙂

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Von diesem Agra Fort konnte man dann auch schon einen Blick auf das Taj Mahal erhaschen:

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Danach ging es in mein Hotel, das war sehr schön:

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Sauber, gemütlich, gut ausgestattet. Ich habe einen Willkommendrin bekommen, irgendetwas mit Limone, sehr lecker! Und dann konnte ich ein bisschen auspacken und weil ich nicht weit von der Lobby „wohnte“, kontnte ich das dortige Wifi mitnutzen. Die Verbindung war zwar nicht soooo gut, aber für e-Mail und Facebook hat er gereicht. Um 13h wurde ich wieder abgeholt und weil ich davor gesagt habe, dass ich gern etwas essen würde, hat er mich zu einem Restaurant gefahren. Das Essen dort war gut, das Personal hat mich erst einmal nicht bedient, weil sie gedacht haben, es kommt noch jemand an meinen Tisch, aber dann wurde ich gut beraten, weil ich mir etwas ausgesucht hatte, das ziemlich scharf war und ich zum Glück fragte, ob das scharf sei. Ich hatte dann wahrscheinlich das beste Hühnchen meines Lebens, total zart, super lecker Sauce (auf jeden Fall mit Knofi und Sahne) und als Beilage Zwiebelsalat, kannte ich so auch noch nicht, ist hier aber anscheinend normal. Das Dressing des Salats war dann wie Schmand oder so, das probiere ich zu Hause mal aus, war nämlich gar nicht so schlecht. Ein bisschen Reis hätte auch noch gut getan, aber naja. Hätte ich extra bestellen müssen und ich wollte ja auch irgendwann wieder gehen. Als Vorspeise bekam ich übrigens auch Zwiebeln (sah so aus, wie in rote Beetesaft eingelegt) mit drei verschiedenen Saucen: eine sehr scharf, eine scharf und eine schmeckte nicht so besonders. Trotzdem probierte ich schön brav. Ich hoffe, ich habe das richtig gegessen, war ja das erste indische Restaurant auf meiner Reise. Komisch war auch das Bezahlen. Mein Gericht hat 310Rupien gekostet und ich bekam eine Rrechnung über 401Rupien. Da stand dann noch was von Steuern und Bedienen und so weiter. Trinkgeld hätte ich auch so gegeben, aber ich legte dann 500Rupien in dieses Rechnungsding zum Zuklappen, er brachte mir 100 wieder und ich ließ 20 darin liegen. Weiter ging es zum Taj Mahal, eindeutig am touristischsten, aber da auch viele Inder als Besucher da waren, kam es mir weniger touristisch vor, wie das Agra Fort.

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Es ist wirklich ein unheimlich beeindruckendes Gebäude! Riesig und wunderschön, außenherum viel grün und gut gepflegt. Der Parkplatz ist nicht direkt davor, aber dafür gibt es „Electric Buses“, die einen kostenlos hinbringen, zumindest die Hälfte des Weges, dann muss man wieder laufen. Es gibt natürlich auch viele Rikshas (kleine Kutschen, die von Menschen auf Fahrrädern gezogen werden) und Tuktuks, die einen fahren wollen, aber dafür muss man natürlich wieder fahren und mein Fahrer hat mir vorher deutlich gesagt, dass ich dafür extra zahlen muss. Das Kartenkaufen hat auch funktioniert, ich hatte Hilfe von einem Mann, der sich als Guide entpuppte, als ich in dem Electric Bus saß. Ist auch eine Masche: erst hilfsbereit sein und danach fragen, ob man dein Guide sein darf. Aber ich wollte einfach keinen, ich wollte ja auch „schöne“ Bilder machen und nicht nur alles ablaufen und auf indisch-englisch zugeschwafelt werden. Außerdem spare ich ja noch mein Geld und er wollte 2800Rupien, für dumme Touristen. Nachdem ich 100 Mal „nein“ gesagt habe, waren wir plötzlich nur noch bei 500Rupien für seine einmalige Führung, aber auch da sagte ich „nein“. Natürlich gab es dann ein bisschen Geschimpfe, aber da ich kein indisch verstehe, halb so schlimm ;-). „Your problem, when you don’t understand what you see“ (Dein Problem, wenn du nicht verstehst, was du siehst), hat er dann noch ein paar Mal gesagt. Ja, ist ja ok, hab ich mir gedacht. In der Zwischenzeit kamen dann noch einige Jungs, die Magnete oder Anhänger verkaufen wollten und weil ich allein saß, kamen viel mehr zu mir, aber ich konnte immer „nein“ sagen und lächeln. Irgendwann fuhren wir dann auch los und nachdem wir ausgstiegen waren, mussten wir eben noch ein Stückchen laufen. Das war dann mein erster Blick auf das Taj Mahal:

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Einfach toll!

Zwischenbericht: Ich bin gerade auf dem Weg nach Jaipur und mein Fahrer singt die ganze Zeit ;-), wenn er nicht gerade telefoniert oder SMSen schreibt oder einem Bus ausweicht, der einfach auf unsere Spur fährt oder einem Traktor, der einfach auf der falschen Seite fährt oder mich fragt, ob ich kein Frühstück hatte, weil ich meine Bananenchips nasche. Bananenchips gehen immer, haben leider die gleiche Wirkung wie normale Chips: man kann nicht aufhören.

Auch hier gab es wieder viele freilaufende Eichhörnchen und ich habe sogar einen Papagei in „freier Wildbahn“ gesehen:

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Hier gab es noch eine andere Besonderheit: mich. Menschen sahen mir hinterher, wollten, dass ich sie fotografiere und als sie mir danach die Hand hinhielten, dachte ich erst, sie wollen, dass ich sie bezahle, aber dann wollten diese drei niedlichen Kinder

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nur, dass ich ihnen die Hand gebe und das älteste Mädchen hat meine Hand ein bisschen gestreichelt, als wollte sie testen, ob sich meine Haut anders anfühlt, als ihre. Wirklich eine besondere Erfahrung. Andere wollten mich fotografieren und da ich ja nett bin, ließ ich das natürlich machen. Ich bin vielleicht die erste Europäerin, die sie sehen und da will ich ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen! Es ist ja das Gleich bei mir: wenn ich auf meiner Indienreise nur seltsamen Indern begegne, denke ich, alle Inder sind seltsam. Bin ich also vielleicht die einzige Europäerin, die diese Inder je sehen und ich benehme mich arrogant oder unfreundlich, denken sie womöglich, alle Europäer wären so. Das kann unmöglich mein Ziel sein, also immer freundlich lächeln und winken, wie die Queen. Als ich dann aus dem Mausoleum des Taj Mahal wieder nach außen ging, kamen zwei Jungs auf mich zu, beide ca. 15 Jahre alt. Der mutigere fragte mich nach einem Foto, stellte sich neben mich und instruierte seinen Freund, der mit seinem Handy fotografierte. Danach tauschten sie, aber der mutigere musste den Schüchternen „ermutigen“. Danach nochmal das gleiche, man wollte ja sicher gehen, dass ein brauchbares dabei war. Danach stellten sie sich demonstrativ vor mich und ich machte auch ein Bild von ihnen:

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Danach stellte sich ein ca. 30 Jähriger an die Stelle der Jungs und wollte, dass ich ihn fotografiere. Ich wollte ja wieder nicht unfreundlich sein, also klickte ich und direkt danach sollte ich mich an die Stelle stellen, erst allein, dann mit ihm und seine Frau machte das Bild, dann seine Frau (die er mir übrigens mit „your wife“, also „deine Frau“ vorstellte ;-)) und dann vorsichtshalber nochmal eines mit ihm. Dann ging es erst richtig los: Ich bekam ein Kind auf den Arm, das den Blick nicht von mir abwenden konnte, weswegen die Mutter immer wieder kam und den Kopf des Babys Richtung Kamera drehte und eine Tante des Kindes Geräusche machte, um ihn zum Hersehen zu verführen. Aber keine Chance gegen meine weiße Haut! Danach wollte die Mutter, ihr Mann, diverse Cousinen (jeweils einzeln und nochmal zusammen) und schließlich wollte der Mann noch eine ältere Frau zu mir herschieben, wahrscheinlich seine Mutter. Aber sie zierte sich etwas, ich stand ja schon für hunderte Fotos für ihre Familie still und ich nickte ihr aber dann zu und sagte: It’s ok und dann kam sie und bedankte sich gleich. Nachdem wirklich jeder dieser Familie mit mir posieren durfte, nahm ich mir auch das Recht heraus, sie alle zu fotografieren, allerdings nur einmal und alle zusammen:

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Eine wirklich spannende Erfahrung. Es liefen eh ständig Kinder an mir vorbei und riefen „Hello“ oder winkten mir zu. Diejenigen, mit denen ich ein Foto machten grüßten mich genauso begeistert, immer wenn wir uns über den Weg liefen und die zwei 15 Jährigen habe ich dann später nochmal getroffen und habe meine Chance ergriffen, mich vor dem Taj Mahal fotografieren zu lassen. Weil mein Autofokus ja leider kaputt ist und die anderen Objektive von dieser Stelle aus nicht das ganze Taj Mahal daraufbekommen würden, stellte ich alles ein und fotografierte ihn

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und dann tauschten wir Platz:

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Okay, er ist kein Profi, aber gerade halten wäre vielleicht schon noch drin gewesen, aber dank PC und Talent :-), kam das dabei raus:

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Sie wollten dann noch meine Handynummer, die ich ihnen nicht geben wollte, aber dafür weiß ich jetzt, dass in Indien anscheinend auch whatsapp genutzt wird. Meine e-Mail Adresse habe ich kurz überlegt, aber dann statt @web.de @yahoo.de geschrieben. Ich denke nicht, dass die mir großartig auf die Nerven gegangen wären, aber man weiß ja nie.

Übrigens hat einer meiner Cousins ein Tierchen für mich gebastelt (danke Lukas ;-)), das ich als Glücksbringer mit auf meiner Reise habe und um zu beweisen, dass es auch immer dabei ist, habe ich versucht, es so zu halten, dass im Hintergrund das Taj Mahal zu sehen ist. Das ist dabei herausgekommen:

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Zum Abschluss des Besuchs beim Taj Mahal nochmal dieses wunderschöne Gebäude:

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Neben dem Taj Mahal war auch ein kleines Museum,

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in dem man (eigentlich) nicht fotografieren darf. Das war auch nicht so besonders spannend, ein paar Skizzen (immer nur Bleistift und Kohle) vom Taj Mahal von verschiedenen Perspektiven und einige Schriftzüge, die auch auf dem Gebäude zu finden sind, ohne Übersetzung, also ohne Sinn für mich.

Am Taj wird auch viel renoviert:

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So, das war es jetzt aber wirklich zu dem Taj Mahal. Das Gefühl davor zu stehen kann man einfach nicht beschreiben und ich würde sagen, allein dafür hat sich diese Tour und ganz Indien schon rentiert.

Auf dem Rückweg zum Hotel hielten wir noch in einer Marmorfabrik, wobei das Wort „Fabrik“ übertrieben ist. Hier arbeiten fünf Mitarbeiter und man konnte ihnen bei der Arbeit zusehen. Ein Mann erklärte in sehr gutem Englisch wie das alles funktioniert.

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Sie haben nämlich eine bestimmte Technik, um Blumen aus verschiedenen Steinsorten (die mir auch alle erklärt wurden, ca. 6 Stück) in das Marmor einsetzt. Dazu wird die Blume aufgelegt, nachgezeichnet und dann mit sehr hartem Werkzeug herausgearbeitet, ich durfte es selbst ausprobieren. Filogranes Arbeiten mit so hartem Material ist wirklich schwer. Die Blumen bestehen auch aus vielen Einzelteilen, die natürlich einzelen zugeschliffen werden müssen und dabei fließt auch mal Blut wurde mir erklärt. Klar muss das Schleifpapier sehr gut sein, dass es den harten Mamor schleifen kann und Finger sind nunmal sehr weich. Nachdem das Loch im Mamor dann die perfekte Größe hat, werden die vielen Einzelteile der Blume eingelegt und halten dann ohne Kleber (wenn sie perfekt passen). Natürlich wurde ich danach in den Verkaufsraum geführt und weil man dank der Einführung weiß, wie aufwendig das ist, sind die meisten Touristen wohl auch bereit mehr Geld dafür auszugeben. Ich habe nicht viel Geld und trotzdem haben mir einige Sachen wirklich gut gefallen. Ich entschied mich letztendlich für eine Uhr, die ich nach viel Diskussion für 1300 statt 2000Rupien bekommen habe, natürlich nicht einfach so. Meine Argumente: am Rand war etwas Kleber, der nicht weggeht und sie war deutlich eingestaubt, also stand sie wohl schon länger da. Ich habe hiermit wieder ein sinnvolles Souvenir gefunden – eine Uhr für den Schreibtisch. Ich dachte wirklich, ich hätte ein Schnäppchen gemacht, aber am nächsten Tag sah ich eine ähnliche für 800Rupien (noch ohne Handeln), aber die Kugel oben war nicht befestigt und dem Verkäufer fiel sie auf den Boden. Er sagte noch: Kein Problem, Marmor passiert nichts und ich sagte: Dem Marmor nicht, aber dem Glas von der Uhr und so war es auch: Glas kaputt. Auch die Teelichter aus Marmor waren am nächsten Tag deutlich günstiger, aber diese Uhr war die einzige Anschaffung, die ich irgendwie mit mir vereinbaren konnte.

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Zurück im Hotel musste ich gleich mal die Badewanne ausnutzen, leider gibt es hier nicht so wirklich warmes Wasser, also blieb ich nicht lange drin. Ich wusch ein bisschen Wäsche, checkte Mails, skypte kurz mit der Mama bis die Verbindung ständig abbrach und dann kam ich endlich mal pünktlich ins Bett (halb zehn) und am nächsten Morgen wurde ich erst um 9h abgeholt, also stellte ich mir den Wecker auf halb 8. Eine gute Zeit!

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