Juicing – Day 1

Ohhhje, was habe ich da bloß angefangen 😉 Wobei, der erste Tag ging echt erstaunlich gut vorbei. Doch… worum gehts überhaupt?!

Meine Aupairmutter und ich haben uns ja anfangs gegenseitig zum Sport motiviert – das läuft bei mir. Aber wir wollten noch mehr machen: Yoga. Und noch mehr: Saftkur. Und genau das nennt sich in good old England Juicing.

Wozu? Einerseits ist es eine Diät, denn in unsere Obst- und Gemüse-Smoothies kommen keine Kohlenhydrate wie sie in Nudeln, Brot und Reis zu finden sind. Natürlich hat Obst Fruchtzucker, aber das zählt nicht (für mich). So sollen diese letzten Pfunde purzeln, die dafür verantwortlich sind, dass mein Sixpack noch nicht hervorgucken will. Wenn sich der Magen daran gewöhnt, dass er nur mit Flüssigkeit gefüllt wird, verkleinert er sich nach einer Weile, was bedeutet, dass man auch danach weniger Hunger hat und sein Gewicht besser hält. Außerdem benutzen wir, wenn möglich, Organic Fruits and Vegetables, also Bio-Obst und -Gemüse. Wir detoxen also unseren Körper, entgiften ihn.

Mir gehts es auch eher um das Entgiften, als um das Abnehmen. Seit meinem regelmäßigen Sporteln fühle ich mich wunderbar, auch wenn noch das ein oder andere Gramm Fett vorhanden ist.

Jetzt aber zur konkreten Umsetzung:

Wir hatten uns einen Termin gesetzt. Und ihn verschoben. Einen neuen gesetzt. Und verschoben. Aber HEUTE haben wir tatsächlich damit angefangen

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Dieses grüne Ding war mein Frühstück. Die Bestandteile seht ihr hier (natürlich hübsch angerichtet):

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Zack zack alles in den Nutribullet-Becher:

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… und schon ist das Frühstück fertig:

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Noch ein bisschen schöner hinrichten, damit man auch Lust darauf hat! Auch hier isst das Auge mit!

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Yammie! Schmeckt wirklich gut! Ist eben nur nix zu beißen….

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Kurzer Einschub: mir gehts gut. So sehe ich aus, wenn ich die Kinder ungeschminkt zur Schule fahre und im Stau auf dem Rückweg ein paar Nerven verloren habe.

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Hierin suchen wir uns Anregungen für die nächsten Tage, aber eigentlich ist es am einfachsten direkt in der Obst- und Gemüseabteilung im Lieblings-Supermarkt die Sachen einzusammeln, auf die man Lust hat! Genau das haben wir dann heute Mittag gemacht und ich werde fleißig weiterberichten, was wir so für Kreationen hervorbringen!

In dem Super Juicing habe ich heute übrigens gelesen, dass man sogar das Kernhaus des Apfels mit-smoothen soll… weiß ja nicht, ob ich das wirklich will! Schale bleibt natürlich dran (außer bei Banane und Avocado), aber das Kernhaus eines Apfels?!

Am frühen Nachmittag gab es dann die zweite Fuhre: Wurzelgemüse, also etwas Warmes. Kochen, pürieren, schlürfen.

Abends noch eine Tomatensuppe und eine Banane, jeder Bissen gut gekaut (irgendetwas brauchte ich einfach zum Beißen) und ansonsten nur Tee:

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Überraschenderweise ging es vom Hungergefühl, ich merke nur, dass meine Stimmung sehr unter Verboten leidet. Wenn ich weiß: esse das nicht, verzichte auf jenes, … bin ich einfach nicht die lustige Caro sondern eher die ruhige, schneller genervte. Aber war alles noch im grünen Bereich … war ja auch erst Tag 1 *hämisches Lachen*

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2 Gedanken zu “Juicing – Day 1

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