Nenn‘ mich … ja wie nun?

In Deutschland nannte man mich Caro. Zu förmlicheren Anlässen Carolina. Und ich mag meinen Namen. Sehr! Carolin klingt unfertig. Caroline sieht doof aus und außerdem kann man es deutsch (mit e) und französisch (ohne e) aussprechen. Und Caroline ohne e ist ja dann schon wieder Carolin. Und das klingt unfertig.

Die englische Variante von Carolina klingt lang. Und keiner kann sich meinen Namen merken. Die Horrorvariante, mit der dann Menschen ankommen lautet „Carol“. Wie Carola! Neiiiin! Bitte nicht! Für 40+ Frauen: passend. Für mich junges Ding: unpassend. Also startete ich mit Caroline. Man spricht das „e“ nicht mit es sorgt nur für ein schöner betontes Ende. Caro geht im Englischen gar nicht. Das „r“ wird so komisch gesprochen, dass man schöner Name – einfach auf gut deutsch gesagt – verschandelt wird.

Wenn ich einen Spitznamen brauche, nennen ich mich Carry. Das Problem ist nur, dass ich mich damit nicht wirklich angesprochen fühle. Und man sollte sich ja eigentlich angesprochen fühlen, wenn man sich selbst so vorstellt.

Ich höre also (meistens) auf vier verschiedene Namen: Carolina, Caro, Caroline (englisch ausgesprochen, auf die deutsche Variante reagiere ich niemals nie) und Carry. Und natürlich alles, was irgendwie ähnlich ist, weil es ist schon ein schwieriger Name und nicht jeder Engländer und jede Engländerin kann ihn sich direkt merken ………

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