Ich spinn dann mal meine Geschichte…

Spinn wie ’spinnen‘. Verrückt sein, aber auch ausgestalten, planen.

Sie sind immer etwas verrückt, meine Pläne. Aber wenn sie einfach wären, könnte ich sie ja direkt erfüllen. Meine brauchen vor allem immer Zeit. Ich habe entdeckt, dass sich Halbjahrespläne gut verwirklichen lassen. Zumindest Halbjahrespläne was den Wohnort angeht.

Wie ihr seit gestern wisst, ist ab November Australien angesagt. In etwa bis Juni 2017.

Dann ist der Sommer noch nicht direkt geplant. Meine Food&Beverage (Essen&Getränke) Managerin hat mir gestern erst zugesagt, dass sie mich definitiv wieder einstellen würde, wenn ich zurück will. Ich bin einfach ein Goldschatz für die deutschen Touren! Ich hab sogar Aufstiegschancen, obwohl sie von Australien weiß, echt Wahnsinn! Ich könnte mir also gut vorstellen, den Sommer über nochmal in England zu verbringen. Vielleicht immer wieder wochenweise Abstecher in alle Himmelsrichtungen, damit ich England/Schottland/Wales und vielleicht sogar Irland abhaken kann. Wir planen, sein Auto zu verkaufen und nach Australien einen Van anzuschaffen, in dem man kochen und schlafen kann. Wäre einfach perfekt!

Den Winter verbringen wir, Steve und ich, in Frankreich in einem Schigebiet, um seine Bucket List (eine Liste, die alle Dinge enthält, die man machen möchte, bevor man stirbt – besteht bei mir fast nur aus Dingen, die ich lernen will und Orte, die ich sehen will) abzuarbeiten, denn ob ihr es glaubt oder nicht: sie besteht nur aus „tauchen in Thailand“ und „Schifahren in Frankreich“. Süß, oder? Meine könnte mehrere Bücher füllen 😉

Ich bin mir sicher, dass sich seine Liste etwas verlängern wird, wenn wir dann mal in Australien unterwegs sind – wenn er endlich richtig gereist ist. Also nach meiner Definition 😉

Was bringt mir Frankreich?

  1. Es macht ihn glücklich und ich will, dass er glücklich ist.
  2. Er hat einen Wohnort ausgesucht, also darf ich den nächsten aussuchen 😉
  3. Ich werde danach perfekt französisch sprechen und habe davor Motivation, französisch zu wiederholen, weil ich es wirklich brauchen werde
  4. Ich werde sicher Schifahren können
  5. Ich werde mein Gleichgewicht beim Snowboarden verbessern (hoffentlich)
  6. Geile Winterfotos!
  7. Neue Erfahrungen in einem Hotel in einem anderen Land sammeln?
  8. Lernen mit Kälte umzugehen
  9. Schneemänner bauen
  10. Langlaufen
  11. Sauna ❤
  12. Sportlich bleiben oder sogar noch sportlicher werden
  13. Meinen Teint behalten
  14. Sicherlich Spaß haben
  15. Vielleicht etwas mehr Party machen, als jetzt? Après Ski ist ja schon populär …
  16. Geld verdienen, denn wie ich gehört habe, ist das gar nicht so schwer! Kost und Logi sind normalerweise beinhaltet (außerdem ein kostenloser Schipass) und trotzdem verdient man noch Geld!

Es ist machbar. Sein Traum ist erfüllbar. Also warum nicht machen?

Wie gehts weiter?

Ich würde gerne mehrere Sprachen so flüssig wie möglich sprechen. Und das funktioniert nicht, wenn man nur Apps hat. Man muss die Sprache sprechen und das funktioniert am besten in den Ländern an sich.

Ich würde mich erst einmal auf Europa beschränken: spanisch in Spanien, italienisch in Italien, portugiesisch in Portugal. Und ja, ich denke das ist realistisch. Die Sprachen sind sehr ähnlich und obwohl ich nicht direkt ein Talent dafür habe, macht es mir einfach Spaß und ich lerne schnell. Mit Spaß an der Sache geht alles. Speziell wenn ich die Sprache auch anwende. Steve spricht englisch und kommt damit eigentlich überall durch. Außerdem ist er Maler und Maler braucht man überall und man braucht nicht viele Vokabeln dazu. Die lehre ich ihm eben und dann kommt er durch. Er ist auch definitiv nicht abgeneigt und wenn man schon in den Ländern wohnt, kann man sie nach und nach erkunden.

Womit ich mein Geld verdiene? Wenn es läuft: mit einem Onlinebusiness. Wenn es nicht läuft: Hotel, Nachhilfe, Englisch- oder Deutschkurse… Es gibt viele Dinge, die ich kann. Ich bin in nichts perfekt, aber ich bin besser als andere und kann ihnen deswegen weiterhelfen. Solange alles nur auf einen Zeitraum beschränkt ist, ist mir die Art der Arbeit auch nicht wichtig. Wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, was ich machen will: Horror. Unvorstellbar. Keine Ahnung. Zu viel Auswahl und eigentlich gleichzeitig keine Auswahl. Nichts hat genug Abwechslung, auch noch nach Jahren. Außer ein Onlinebusiness. Das verkaufe ich einfach, wenn ich keine Lust mehr darauf habe. Oder es läuft einfach allein und ich beschäftige mich mit Dingen, die ich lieber mache. Freizeit. Aber bitte produktiv!

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