Mein Veggie Chili

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Menschen mit langen Haaren sollten sie zusammen machen, bevor man mit dem Kochen beginnt. Okidoki.

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Alles beginnt mit Guacamole.

1-3 Avocados in eine Schale entleeren (halbieren, Kern raus, einfach zusammenquetschen)
1-3 Knoblauchzehen zerkleinern
1-2 große oder einige kleine Tomaten in Würfel schneiden
2 Prisen Salz
Alles vermengen und am besten einige Stunden durchziehen lassen. Dank der natürlichen Fette der Avocados spart man sich die unnatürlichen in gekaufter Mayo.

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Grundzutaten meines Chilis. Plus Karotten, die muss man bei meinem Steve aber ein bisschen verstecken, deswegen kommt mein Thermomix zum Einsatz:

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Ich könnte das ganze Chili im Theromix machen, aber ich stehe auf das Umrühren und wir brauchen einfach immer echt viel Chili, das passt gar nicht in den Thermomix!

Um richtig Geschmack ins Chili zu bekommen, brauche ich eine Zwiebel, drei Knoblauchzehen und drei Chilis. Die Zwiebeln halbiere ich, bevor ich sie schäle und nur noch in Scheiben schneide. Manche Menschen mögen keine Zwiebeln und hätten so noch die Chance sie gut auszusortieren. Der Knoblauch sollte aber so klein wie möglich sein… sicherlich kennt jeder den Moment, wenn man auf ein zu großes Stück Knofi beißt…

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Tomatenmark hilft auch noch mit, sobald die Zwiebeln etwas weicher geworden sind. Das macht das Ganze nicht so wässrig wie ganze Tomaten und es ist günstig und sind vertuschte Tomaten, für einen wenig gemüse-liebenden Steve.

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Karotten, Paprika, Mais und Bohnen. Alles rein. Wenn man mehr auf Paprika steht, einfach mehr Paprika rein. Steht man gar nicht auf Mais, lässt man ihn eben raus. Chili ist unheimlich großzügig, was Zutaten angeht. Beim Mais lasse ich das bisschen Wasser immer drin. Bei den Bohnen gieße ich die obere Soße ab, der Rest kommt aber mit rein.

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Gewürze braucht man natürlich auch. Ich habe da die Mexican Gewürzmischung von Gefro. Auf die stehen Steve und ich unheimlich. Ein bisschen Gemüsebrühenwürze braucht man auch. Wenn es zu unflüssig ist, einfach noch ein bisschen Wasser hinzufügen.

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Bis hierhin ist es noch vegan, aber ich stehe ja schon auf die sahnige Konsistenz und weil ich noch keinen veganen Laden gefunden habe, ist es eben die Sahne oder der Schmand vom Aldi – nicht vegan. Aber lecker!

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Reis oder Wraps… oder beides! Das Chili hält länger, wenn man ein bisschen Reis dazu isst und der Geschmack bleibt trotzdem erhalten. Falls mit Guacamole und dem Chili noch nicht genug Knofi beinhaltet ist, nehmt einfach auch noch die Knofi-Wraps! Ich bleibe dieses Mal bei den normalen.

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Ab auf den Toaster und am besten regelmäßig wenden, nicht vergessen.

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Ich finde mehrere Schüsseln auf dem Tisch aus denen sich jeder bedient hat was 🙂

  1. Guacamole (ein Streifen in der Mitte, nicht bis ganz unten)
  2. Reis darauf
  3. Chili drüber

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Wisst ihr eigentlich, wie man einen Wrap rollt? Etwas, das ich bei Burger King gelernt habe 😉

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Klappt das untere Ende ein, faltet eine Seite komplett über die Füllung und quetscht sie etwas zurück und dann die andre Seite. Guten Appetit!

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Sollten Rest übrig bleiben, kann man sie super als Wraps vorbereiten und mit zur Arbeit nehmen. Oder man nutzt die Mischung für Pizzabrötchen: einfach Aufbackbrötchen oder Semmeln vom Vortag aufschneiden, drauf mit dem Chili und in den Ofen. Nach Wunsch natürlich mit Käse darüber gestreut.

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3 Gedanken zu “Mein Veggie Chili

  1. Pingback: Jetzt aber schnell! | Caros Photos

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