Warum Portugal Nummer 1 ist

Die Menschen.

Freundlich, offen, kulturell interessiert, ordentlich, motiviert und pünktlich.

Ich brauche es warm. Mein b&b muss irgendwo sein, wo es möglichst immer über 20°C hat. Die Kälte ist nicht so mein Ding. Außerdem will ich mit den lokalen Läden etc. zusammenarbeiten und dazu müssen sie zur Zusammenarbeit aufgeschlossen sein. Lokale Produkte, wie Obst und Gemüse, müssen bezahlbar und lieferbar sein. Meine Angestellten sollen nach deutschen Standards arbeiten können und ich will ihnen gutes Geld bezahlen. Gutes Geld für portugiesische Verhältnisse ist erreichbar, wenn man englische und deutsche zahlende Gäste hat. Man muss sich gut um seine Angestellten kümmern, denn sie kümmern sich um die Gäste und um die geht es ja im Großen und Ganzen. Ich kann es kaum erwarten!

Die Landschaft.

Habt ihr einmal Fotos gesehen? Kilometerlange Abschnitte mit keiner Menschenseele. Grün und trotzdem warm. Hügel und Berge und Täler. Und so viel Küste mit niedlichen Küstenstädtchen. Da muss mein b&b hin. Für Kinder und Haustiere und Menschen jeden Alters.

Ach und die Sprache? Spanisch perfektioniere ich bei meiner Südamerika-Reise, die irgendwann ansteht. Und portugiesisch ist ziemlich ähnlich, d.h. ich kann mich mit spanisch durchschlagen oder lerne natürlich im Vorhinein die wichtigsten Begriffe.

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