Die Geschichte mit der Katze

Wir haben uns sowas von verliebt! Und auch wenn sie uns in letzter Zeit mehr und mehr auf die Nerven geht (vor allem nachts), muss sie uns morgens nur einmal anmiauen oder einmal angucken oder ein kleines Nasenküsschen geben und alles ist wieder gut – alles vergessen.

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Richtig meditativ ist es, wenn man sie morgens streichelt, anstatt zum Handy zu greifen und zu checken, ob man etwas lebenswichtiges verpasst hat, während man schlief.

Und dieses kleine Herz, das da schlägt. Und diese Wärme, die von ihr ausgeht. Und diese Liebe, die reflektiert wird. Wir können uns gar nicht vorstellen, wie das mit Kindern sein wird, wenn jetzt schon so viel Stolz hochkommt, wenn sie den Kratzbaum benutzt, den wir ihr gebaut haben.

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Oder wenn sie endlich auf die Mikrowelle klettert, ohne unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ich hoffe das funktioniert auch alles noch so gut, wenn wir in unserem Camper wohnen und alles etwas beengender wird. Viel Klettermöglichkeiten wird sie trotzdem haben und zum Glück verliert sie kaum Haare. Nach dem Sterilisieren sollte sie auch nochmal etwas ruhiger werden und uns auch nie mit Babys überraschen!

Als mich vor einigen Tagen eine weitere Freundin verlassen musste – wir sind eben doch vor allem hier, um zu reisen – tauschten wir noch Fotos aus, die wir voneinander gemacht haben und sie gab mir auch welche von unserer Carla. Unheimlich süß! Direkt nochmal verliebt, aber seht selbst:

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Wie hätten wir dieses süße Ding nicht retten können?!

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